FAQ WEITERBILDUNG
Qualität, Dauer, Inhalte

Aufbau?

 

Meine  Lehrgänge sind in Module unterteilt. Jedes Modul dauert zwei Tage.

 

Referenten (Seminarleitung) und Lehrgangsleitung?

 

Meine Lehrgänge halte ich als Referent entweder alleine oder gemeinsam mit Kollegen aus meinem Netzwerk. (Siehe auch:  NETZWERK)

Alle Referenten sind erfahrene Vortragende und Trainer mit denen ich schon jahrelang erfolgreich zusammenarbeite. Sie werden von den Teilnehmenden für ihre profunde Kompetenz und die praxisorientierte Art der Vermittlung geschätzt. Sie gewährleisten auch die stetige Verbesserung, Qualitätssicherung und inhaltliche Anpassung meiner Lehrgänge.

Wer, in welchem Lehrgang, welche Module moderiert (Seminarleitung), steht mindestens drei Monate vor Lehrgangsbeginn fest. Auf Wunsch können wir Ihnen das vor Lehrgangsbeginn verbindlich mitteilen.

 

Ich  unterscheide zwischen Referenten für einzelne Module (Seminarleitung)  und der Lehrgangsleitung:

Die Lehrgangsleitung begleitet Sie während des ganzen Lehrgangs: Sie sorgt während aller Seminare für

  • die inhaltliche „Übersetzung“ unterschiedlicher Modelle in bisher erlernte Konzepte und Ansätze 

  • Abstimmung zwischen der bereits erarbeiteten Wissensbasis der Teilnehmenden und neuen Lehrinhalten – durch laufendes Feedback an die Vortragenden 

  • die aufmerksame Sammlung all jener Methoden, Konzepte und Übungen, die den Teilnehmenden noch schwierig erscheinen, um diese in den Praxis-Umsetzungsseminaren nochmals zu wiederholen 

  • und geht mit Ihnen, wenn Sie einmal ein Seminar versäumen sollten, alle Inhalte nochmals durch.

Für alle ausgeschriebenen Weiterbildungen bin ich derzeit der jeweilige Lehrgangsleiter.

      

Ziele und Inhalte?

Die Lernziele in jedem Lehrgang  und in jedem Modul sind klarerweise unterschiedlich.

Grundsätzlich ist das Lernziel die jeweilige Vermittlung der theoretischen Grundlagen, der entsprechenden Werkzeuge und Methoden. Außerdem erhalten Sie Impulse und Methoden zur Reflexion Ihrer eigenen Rolle und Haltung.

Die bloße Vermittlung von Werkzeugen und Methoden greift nach meiner festen Überzeugung regelmäßig zu kurz (siehe: Lernformen/Methoden). 

Im ersten Modul liegt der Fokus in der Regel zunächst auf Grundlagen der Systemtheorie. 

Die genauen Inhalte, Modelle und Instrumente werden verbindlich im jeweiligen Lehrgangsprogramm festgeschrieben und an den Zielsetzungen der Teilnehmenden ausgerichtet. 

 

Lernformen und Methoden?

Wir arbeiten im Lern- und Entwicklungsprozess stets auf  mehreren Ebenen gleichzeitig: 

Ich stelle in einem Kurztheorie-Input das von uns verwendete Praxis-Instrument vor, dessen Anwendung wird sofort in der Praxis geübt – an den eingebrachten anstehenden Fällen der Teilnehmenden bzw. an der Gruppe der Teilnehmenden selbst.

Wir arbeiten dabei mit

 

•Praxisfällen (der Teilnehmenden oder Musterlösungen)

•Theorieinputs/ -impulse

•Reflexion

•Peergroups

 

Es geht uns im Lehrgang nicht darum, die Teilnehmenden zu „trainieren“, sondern vielmehr um (Weiter-)Entwicklung und Erweiterung der Handlungs-kompetenzen– darum, ein Reflexionsfeld für die eigene Haltung anzubieten, eine neue Haltung und Handlungsalternativen bei sich und in der täglichen Arbeit zu erleben. So können  Teilnehmende  eine maßgeschneiderte, eigene Haltung entwickeln. Wir ersparen es unseren Lehrgangangsteilnehmenden dabei nicht, ihnen auch einmal „bewusst zu nahe zu treten“, um ihre Denk- und Handlungspfade zu hinterfragen.

Der Lehrgang bietet somit einen Raum für neue Handlungen, eine neue Haltung und Vorgangsweisen in der Gestaltung und Umsetzung von Entwicklungs-prozessen.  

      

Praxisbezug? Lernen durch Erleben!

Wir arbeiten im gesamten Lehrgang durchgängig mit der eigenen Praxis der Teilnehmenden – an eingebrachten Problemstellungen. Die darin gewonnene Erfahrung wird gemäß des Action Learning – Ansatzes reflektiert, zusammen-geführt und für einen Transfer in den Alltag aller Teilnehmenden vorbereitet. Wir bieten praxiserprobte Modelle und Instrumente, die die Teilnehmenden sofort innerhalb ihres Teams und im Arbeitsalltag allgemein einsetzen können. 

 

Dauer und zeitliche Gliederung?

Grundsätzlich sind meine Lehrgänge so konzipiert, dass die Teilnehmenden die geplanten Inhalte bearbeiten und entsprechende Kompetenzen erwerben können. Das wird regelmäßig als anspruchsvoll und intensiv aber auch als  motivierend und förderlich empfunden. Die Dauer mag zunächst vielleicht kurz erscheinen. Ist aber passend und angemessen. Das schließe ich den Rückmeldungen der Teilnehmenden und aus nunmehr beinahe einem Jahrzehnt eigener Erfahrung mit der inhaltlichen Vermittlung der Inhalte.

Die genaue Dauer und zeitliche Gliederung entnehmen Sie bitte dem jeweiligen Lehrgangsfolder.

 

Zertifizierung und Zertifikat

Sind meine Ausbildungen zertifiziert?

Ich habe meine Ausbildungen nicht zertifizieren lassen, möchte das für alle Zukunft keinesfalls ausschliessen. Der Markt der Zertifizierungen ist meines Erachtens genauso unüberschaubar wie der Weiterbildungsmarkt. 

Für die Qualität meines Angebots kann ich derzeit nur auf meine Kunden verweisen.

Referenzen nenne ich Ihnen gerne auf Anfrage.

 

Gibt es (Teilnahme-)Zertifikate?

Auf Wunsch von Teilnehmenden stelle ich gerne Teilnahmezertifikate aus, die die Inhalte und den Umfang der Weiterbildung dokumentieren.

 

 

Referenzen und Stimmen Teilnehmender

Referenzen:

Für mein Buchprojekt mit Dr. K. Wundsam "Mein erstes Mal - was Coaching alles verändern kann" habe ich (auch) Stimmen ehemaliger Teilnehmender meiner Coachinglehrgänge eingefangen. Diese stehen alle auch als Referenz für die Qualität der Inhalte, der Vermittlung und der Rahmenbedigungen zur Verfügung.

In meinen Ausbildungen habe ich über die Jahre viele hundert zufriedene Teilnehmende aus zahlreichen Branchen und Bereichen aus- und weiterbilden dürfen. Teilnehmende kamen ausgroßen Automobilkonzernen und Einzelhandelsunternehmen, mittelständischen Unternehmen, Schulen und Behörden, Ministerien und (NGO-) Organisationen.

Die Teilnehemenden waren teils selbst UnternehemerInnen, Geschäftführungen und Mitarbeitendenvertretungen, sie waren Lehrer und Schulleitungen, Personalverantwortliche, Parteievorstände und Studierende. Die allermeisten Teilnehmenden waren sehr zufrieden, die allerwenigsten wollen jedoch im Internet als Referenz genannt werden, Sie sind jedoch bereit, auf Anfrage Auskunft zu erteilen. Gerne nenne ich Ihnen bei Interesse "Ross und Reiter" und auch Name und Kontaktdaten. 

FAQ WEITERBILDUNG